
Erfolg hat kein Geschlecht.
Beruflicher Erfolg ist kein Männerphänomen. In der Wirtschaft sehen wir zunehmend Frauen in Spitzenpositionen, in Vorständen, Aufsichtsräten und Geschäftsführungen.
Erfolg hat kein Geschlecht.
Beruflicher Erfolg ist kein Männerphänomen. In der Wirtschaft sehen wir zunehmend Frauen in Spitzenpositionen, in Vorständen, Aufsichtsräten und Geschäftsführungen.
Und in deutschen Großkanzleien? Jedes Jahr starten etwa gleich viele Frauen wie Männer, trotzdem sind laut Allbright-Stiftung (2025) nur rund 16 Prozent der Partnerpositionen mit Frauen besetzt. In den Vorständen der 40 DAX-Unternehmen sind es 26 Prozent.
Woran liegt das? Mehr Frauen als Männer bestehen das zweite Staatsexamen, aber mehr Männer streben die Partnerschaft an. Viele Kanzleien sagen, sie wünschten sich mehr Partnerinnen, oft mit dem Zusatz, die Frauen müssten es eben auch selbst wollen. Über strukturelle Hürden wird dabei selten gesprochen.
Muss das so bleiben?
Ich denke nicht.
Typische Herausforderungen,
und was du ändern kannst:
- Unabhängig von Examensnoten und Leistung berichten viele Juristinnen von wiederkehrenden Mustern:
- Zweifel an der eigenen Perspektive, obwohl die Chancen objektiv sehr gut sind.
- Zurückhaltung bei Gehalt und Einstieg, aus Sorge, fordernd oder unpassend zu wirken.
- Erfolge, die unsichtbar bleiben, weil sie im Beförderungsgespräch nicht benannt werden.
- Ideen, die erst dann Anerkennung finden, wenn ein Kollege sie wiederholt.
Wenn du stattdessen …
- von Mandanten und Kollegen als fachlich stark, souverän und durchsetzungsfähig wahrgenommen werden willst,
- dieselbe Sichtbarkeit und Anerkennung für deine Expertise anstrebst wie deine männlichen Kollegen,
- deinen Weg ohne ständige Selbstzweifel und mit einer klaren Strategie gestalten möchtest,
… dann kann ein gezieltes, berufsbegleitendes Coaching den Unterschied machen.